Emebet Gebre-Ab hat Athiopien vor 21 Jahren verlassen.
Sie liess ihr Dorf hinter sich, wo das Leben fur ein
Kind und ganz besonders fur ein Madchen schwer war.
Nach schwierigen und bewegten Jahren kam sie nach
Frankreich, wo sie mit Hilfe grossartiger Leute wieder
Fuss fasste.
Sie gab sich dem Sport hin, dem Laufen. Die Disziplin,
die sie sich auferlegte, hat sie beinahe das Leben
gekostet.
Jetzt hat Emebet Gebre-Ab Frieden mit ihrer Vergangenheit
geschlossen und entschieden, ihrem Land zu helfen,
dessen schlimmste Geisseln die Waffen und Aids sind.
Ein Waisenhaus bauen, um dem Leben zu helfen
(zum
Bericht uber die Reise nach Addis-Abeba vom 29. Januar
bis zum 17. Februar 2004)
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